Psychotherapie

Ich biete Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz in Privatpraxis an.

Ich verfolge dabei einen kurzzeittherapeutischen Ansatz. Profunde und nachhaltige Veränderungen können in wenigen Termine (maximal 10) erreicht werden, wenn Sie an der richtigen Stelle ansetzen, wenn also der „wunde Punkt“ richtig getroffen wird.

Methoden

In der psychotherapeutischen Behandlung arbeite ich mit Methoden aus dem Bereich der systemischen Psychotherapie, Mentaltechniken (wie z.B. NLP oder Tranceinduktionen) und aus dem Bereich der energetischen Psychologie.

Entscheidend sind aber nicht die Methoden, entscheidend ist die Intention, Heilung und ein glücklicheres Leben zu erreichen. Und natürlich die therapeutische Beziehung.

Unverbindliche kostenlose Probestunde

Am Anfang jeder Psychotherapie steht eine Sitzung, in welcher die Ziele der Psychotherapie besprochen werden und die therapeutische Beziehung erkundet wird. Vereinfacht gesagt geht es dabei um die Frage: Passen wir in unseren Rollen (Therapeut – Klient) zueinander?
Diese erste Sitzung ist kostenfrei, die Entscheidung über die Aufnahme einer Psychotherapie erfolgt erst danach.

Kosten

Die einzelnen Sitzungen dauern entweder 60 Minuten oder 90 Minuten. Die Kosten lieben bei:

  • € 80,- für Sitzungen von 60 Minuten Dauer
  • € 110,- für Sitzungen mit 90 Minuten Dauer

Als Privatpraxis richtet sich das therapeutische Angebot in erster Linie an Selbstzahler.

Unter bestimmten Bedingungen ist es jedoch möglich, dass die psychotherapeutische Behandlung ganz oder teilweise von Krankenversicherungen (ggf. mit Zusatzverträgen für Heilpraktikerbehandlung) übernommen wird.

Kostenübernahme durch Krankenkassen

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten für heilkundliche Psychotherapie nicht. Wenn Sie eine „Zusatzversicherung Heilpraktiker“ abgeschlossen haben, werden die Kosten nach der Maßgabe des jeweiligen Vertrags erstattet.

Unabhängig davon gibt es unter Umständen die Möglichkeit, eine Kostenübernahme für Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz von gesetzlichen Krankenkassen zu erhalten, wenn eine psychotherapeutische Behandlung medizinisch notwendig und dringend ist, aber innerhalb einer zumutbaren Wartezeit kein Therapieplatz bei einem approbierten Psychotherapeuten mit Kassenzulassung verfügbar ist. Die Kostenübernahme für eine solche „Überbrückungstherapie“ bis zur Verfügbarkeit eines Therapieplatzes bei einem approbierten psychologischen Psychotherapeuten muss vor Aufnahme der Therapie bei der eigenen Krankenkasse beantragt und genehmigt werden.

Private Krankenkassen und ggf. Beihilfestellen erstatten psychotherapeutische Leistungen nach dem Heilpraktikergesetz entsprechend den jeweiligen Verträgen und Regelungen entweder vollständig, anteilig oder gar nicht – je nach dem, welche Regelungen im Versicherungsvertrag oder bei den Beihilfestellen bestehen.

Vorteile der Selbstübernahme von Therapiekosten

Die Übernahme von Psychotherapiekosten durch einen Krankenkasse führt dazu, dass behandelte Person im System der Krankenkassen als „psychisch erkrankt“ oder „psychisch vorerkrankt“ vermerkt ist.

Damit gilt die Person als „Patient mit erhöhtem Risiko“. Dies kann z.B. dazu führen, dass ein Versicherungswechsel entweder gar nicht oder nur mit erhöhten Beiträgen möglich ist.

Ebenso ist oft der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung, Krankentagegeldversicherung oder Lebensversicherung entweder gar nicht oder nur mit erhöhten Beiträgen möglich. Und das fehlende Bestehen einer Lebensversicherung kann wiederum dazu führen, dass z.B. ein Immobilienkredit nicht gewährt wird, weil die kreditgewährende Bank eine Risikolebensversicherung als Absicherung des Kredits verlangt.